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    Gesamtübung Verkehrsunfall, 29.06.2015 Am letzten Montag im Juni 2015 übten die Feuerwehrleute aus Kaufering ein komplexes Einsatzszenario. Auf dem Parkplatz des Lechtalbades hatten die Übungsleiter einen schweren Verkehrsunfall mit drei verletzten und zwei eingeklemmten Personen realistisch nachgestellt. Nachdem ein Rückewagenfahrer
  • Zugübung Technische Hilfeleistung, 08.06.2015
    Zugübung Technische Hilfeleistung, 08.06.2015 An den beiden letzten Montagen führte die Feuerwehr Markt Kaufering in ihren beiden Zugeinheiten jeweils die gleiche Übung im Umgang mit technischen Geräten im Rahmen der erweiterten, sogenannten technischen Hilfeleistung durch.
  • Zugübung Sonnenstraße, 11.05.2015
    Zugübung Sonnenstraße, 11.05.2015 Am Montag, den 11.05.2015, führte die Feuerwehr Kaufering eine Brandübung in der Sonnenstraße durch. In einem renovierungsbedürftigen Gebäude durften wir dankenswerter Weise einen simulierten Kellerbrand mit Menschenrettung abarbeiten. Zur Menschenrettung der Hausbewohner wurden Feuerwehrsanit
  • Jahreshauptversammlung 2014, 09.01.2015
    Jahreshauptversammlung 2014, 09.01.2015 Am Freitag, den 09.01.15, fand die Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Markt Kaufering im Feuerwehrgerätehaus in der Florianstraße statt. Eingeladen waren neben den Aktiven der Wehr alle Marktgemeinderäte, die Bürgermeister sowie die Kreisbrandinspektion. Auf d
  • BF-Tag der Jugendfeuerwehr, 27.09.2014
    BF-Tag der Jugendfeuerwehr, 27.09.2014   Gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr Penzing, der Jugend des THW Ortsverbandes Landsberg am Lech und dem JRK Landsberg/Dießen führte die Jugendfeuerwehr Kaufering am Samstag, 27.09.2014, einen 24-Stundentag durch.

letzte Einsätze

20.10.2017  Technische Hilfeleistung  P Rettung aus Höhen und
16.10.2017  Technische Hilfeleistung  THL 1 - Ölspur
11.10.2017  Technische Hilfeleistung  RETTUNGSKORB - Drehleiter
10.10.2017  Technische Hilfeleistung  RETTUNGSKORB - Drehleiter
05.10.2017  Technische Hilfeleistung  P WOHNUNG - Türöffnung
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Digitalfunk-Mast im zweiten Anlauf durchgewunken, 22.04.2010

Kaufering - Der auf Kauferinger Flur geplante Sendemast zum Aufbau des digitalen Behördenfunknetzes wird nun doch im Bereich der alten Deponie am Scheuringer Weg aufgestellt. Nachdem der Standort Ende März mit 9:10 abgelehnt worden war, fand er am Mittwochabend mit 15:3 eine deutliche Mehrheit. Harald Klussmann, in Kaufering lebender pensionierter Nachrichtentechnik-Ingenieur, hatte nochmals über das Thema Digitalfunk und die Nachteile eines Alternativ-Standorts referiert.

Wie Klussmann sagte, wurde dieser zweite von der Gemeinde vorgeschlagene Standort Anfang April von der projektausführenden Firma Telent auf dessen funktechnische Eignung untersucht. „Als der Funkplaner diesen möglichen Ersatzstandort sah, weinte er ganz bitterlich, wie Telent im Originalton mitteilte“, sagte Klussmann am Ratstisch. Denn dieser Standort - rund 500 Meter nordöstlich vom abgelehnten - habe sehr großen Abstand zur Lechhangkante und liege tiefer als der favorisierte. Zudem sei der Deponieberg im Weg. Dies setze voraus, dass der Antennenträger statt ursprünglich 40 Meter mindestens 55 bis 70 Meter hoch gebaut werden müsse. Neben Mehrkosten in Höhe von etwa 100 000 Euro für den Bund gebe es eine Verzögerung beim Aufbau des digitalen Behördenfunks Tetra um mindestens ein halbes Jahr. Zudem drohen Klussmann zufolge große Abstriche bei der Digitalfunk-Versorgung Alt-Kauferings. Klussmann äußerte erhebliche Sicherheitsbedenken bei Rettungseinsätzen von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr für diesen Gemeindebereich, sollte der Funkmast an der alternativen Stelle gebaut werden.

Auswirkungen auf andere Sender

Klussmanns Fazit, der an das Sicherheitsbewusstsein der Räte gegenüber den Bürgern appellierte: „Das ist grenzwertig, funktioniert gerade so und hat einen Domino-Effekt. Die Verschiebung des Standortes um wenige Hundert Meter kann die Netzstruktur empfindlich stören oder gar zerstören.“ Bei den Deckungskreisen mit den am Stoffersberg, im Stadtgebiet Landsberg oder beim Stillerhof geplanten Sendern gebe es dann Lücken, wie Klussmann anhand von Skizzen zeigte. „Das sind ja besonders kritische Bereiche, wie zum Beispiel an der A 96“, stellte Hans Koch (SPD) fest. In puncto Sicherheitsbedenken durch Strahlung des Senders sagte Klussmann, dass am abgelehnten Standort neun und am abgelehnten Standort 25 Millivolt pro Meter auftreten würden. Diese Werte seien im Promillebereich des Grenzwertes und um ein Vielfaches kleiner als beim Mobilfunk. Zudem sei der Tetra-Funk mit einem Leuchtturm vergleichbar: Unterhalb davon sehe man, dass der Turm leuchte, der Lichtstrahl gehe aber über alles hinweg zum nächsten Sender.

Hinterfragt wurden Mast und Digitalfunk im Laufe einer kurzen Diskussion von den GAL-Vertretern. Ratsmitglied Johann Drexl - mehrfach in Klussmanns Vortrag erwähnt, da sein landwirtschaftliches Anwesen bei beiden Standorten in Sichtweite liegt - übte Kritik am Bürgermeister. Denn in der schriftlichen Beschlussvorlage war erneut der vor einigen Wochen abgelehnte Standort verankert. „Das ist taktisch sehr gut gemacht“, meinte Drexl. „Das ist eine Frechheit“, antwortete Dr. Klaus Bühler an Drexls Adresse, „man stimmt eben leichter für einen Mobilfunkmast mitten im Ort, als für einen Masten vor der eigenen Tür.“ Gespannte Zuhörer am Sitzungsabend war die Führungsriege der Feuerwehr Kaufering, die nach dem aus ihrer Sicht positiven Beschluss zum Digitalfunk sichtlich erleichtert war.

Quelle - Landsberger Tagblatt

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Heiße Übung für die Brandschützer, 16.04.2010

 

Kaufering - Immer wieder dringen Dampf- und Rauchschwaden aus dem Lkw-Auflieger. Aber keine Sorge, es handelt sich bloß um eine „heiße“ Übung, die in dem Lkw-Gespann über die Bühne geht. Seit gestern steht auf dem Gelände der Feuerwehr Kaufering ein gasbefeuerter Brandsimulationscontainer. Dort werden dieses Wochenende rund 160 Atemschutzgeräteträger von Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis praxisnah in mehreren Szenarien in der Brandbekämpfung geschult.

„Sinn und Zweck ist es, dem Feuerwehrmann ein Szenario darzustellen, das er vollkommen gefahrlos durchspielen kann“, erläutert Kreisbrandmeister Christian Jungbauer, der im Landkreis die Atemschutzausbildung koordiniert, „im Vordergrund stehen die Rauch- und Wärmegewöhnung sowie das richtige Vorgehen bei einem Brand. Es ist realitätsnahes Arbeiten.“ Denn in dem Lkw werden - gesteuert von moderner Technik - verschiedene Brände simuliert, die gelöscht werden müssen.

Jungbauer zufolge werden in dem Container mehrere Szenarien wie zum Beispiel ein Treppen-, Friteusen- oder Gasflaschenbrand dargestellt, bis hin zum sogenannten Flash-over, einer Rauchdurchzündung. Bis zu 400 Grad herrschen im Inneren. Die Hitze überstehen die Feuerwehrleute dank ihrer guten Schutzausrüstung unbeschadet. Nach jedem Übungseinsatz findet für jeden Atemschutztrupp eine Nachbesprechung mit einem der Ausbilder aus Utting, Dießen, Kaufering und Landsberg statt. (wimd)

Quelle - Landsberger Tagblatt

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Rücklagen werden diesmal nicht angezapft, 09.04.2010

 

Kaufering - Im wahrsten Sinne des Wortes haben Kauferings Bürgermeister Dr. Klaus Bühler und Kämmerer Winfried Plaß bei der Haushaltsplanung den Rotstift angesetzt. Im ausgedruckten Investitionsprogramm, das am Mittwoch dem Finanzausschuss vorgelegt wurde, waren einige Maßnahmen per Hand stark gekürzt worden. Der Haushaltsentwurf wurde nach Beratung mit 8:1 Stimmen angenommen. Das dicke Zahlenwerk wird nun Ende April dem kompletten Marktgemeinderat zur Abstimmung vorgelegt.

„Eine wesentliche Änderung dieses Jahr ist, dass wir keine Entnahme aus der allgemeinen Rücklage haben“, sagte Bürgermeister Dr. Klaus Bühler eingangs der dreistündigen Erläuterung von Haushalt, Stellenplan und Finanzplan der Kommunalwerke (Bericht folgt). Insgesamt beläuft sich der Kauferinger Haushaltsansatz auf 19,1 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es noch 17,7 Millionen Euro.

Der Verwaltungshaushalt, in dem laufende Einnahmen und Kosten erfasst werden, beläuft sich in Einnahmen und Ausgaben insgesamt auf 13,6 Millionen Euro. Die wesentlichen Einnahmen darin kommen durch die Gewerbesteuer zustande, die in diesem Jahr durch einen erhöhten Hebesatz von bislang 300 auf 380 von 2,4 Millionen Euro im Ansatz von 2009 in diesem Jahr auf rund 4,85 Millionen Euro steigen soll. „Nach jetzigem Stand können wir dieses Jahr bis zu fünf Millionen Euro erreichen. Ich bin zuversichtlich“, sagte Kämmerer Winfried Plaß und zerstreute Bedenken einiger Finanzausschussmitglieder. Auch bei den Grundsteuern A und B soll der Hebesatz künftig 300 statt bisher 280 betragen und somit 23 000 Euro beziehungsweise 880 000 Euro in die Gemeindekasse spülen.

Deutlicher Rückgang beim Einkommensteueranteil

Mit einem deutlichen Rückgang kalkuliert der Kämmerer beim Einkommensteueranteil, von 4,62 auf 3,67 Millionen Euro. Der Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer bleibt mit 257 000 Euro nahezu unverändert. Mehr als halbieren werden sich die Schlüsselzuweisungen (335 000 Euro). Die Kreisumlage wird sich auf rund 4,19 Millionen Euro belaufen.

Abzüglich aller Ausgaben fließen im Bereich Steuern und Zuweisungen 5,62 Millionen Euro in den Gemeindesäckel. Vom Verwaltungshaushalt werden 637 000 Euro dem Vermögenshaushalt zugeführt. Aus dem Vermögenshaushalt wurden Bürgermeister Dr. Klaus Bühler zufolge insgesamt 790 000 Euro „rausgekürzt“. Grundlage für den längsten Diskussionspunkt bot die Ersatzbeschaffung für die in die Jahre gekommene Drehleiter der Feuerwehr. Für das rund 700 000 Euro teure Fahrzeug wurde eine erste Teilzahlung in Höhe von 200 000 Euro aus dem Haushalt gestrichen und stattdessen der Verwaltung eine sogenannte Verpflichtungsermächtigung erteilt. „Das würde uns ermöglichen, den Auftrag zu erteilen“, sagte Kämmerer Plaß, der als möglichen Ausschreibungstermin den Monat September nannte.

Auslieferungstermin soll noch in 2011 sein. Hans Pilz (GAL) war bei den Kosten für die neue Drehleiter „nicht wohl“. Er schlug ein TÜV-Gutachten vor, um den Zustand festzustellen. „Ich glaube, dass die Feuerwehr den Zustand der Drehleiter, die Baujahr 1982 ist, gut einschätzen kann“, sagte der Bürgermeister.

Drei Drehleitern im Landkreis

Hans Drexl meinte, dass für die Stadt Landsberg und Kaufering eine gemeinsame Drehleiter ausreiche. Feuerwehrreferent Wolfgang Zeit dazu: „Im Landkreis gibt es drei Drehleiterin. Jede davon deckt ein Gebiet ab. Landsberg den Süden, Kaufering den Norden und Dießen das Ammerseegebiet.“

Quelle - Landsberger Tagblatt

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Marktgemeinde erteilt Funkmast eine Absage, 06.04.2010

 

Kaufering - Gegen das geplante digitale Behördenfunknetz gibt es erneut Bedenken. Nach der Marktgemeinde Dießen hat nun auch Kaufering dem vorgesehenen Standort für einen Sendemast zum Aufbau des digitalen Behördenfunknetzes Tetra eine Absage erteilt. Mit 9:10 Stimmen wurde der von der Verwaltung an der Straße nach Scheuring, nordwestlich von Alt-Kaufering, vorgeschlagene Aufstellungsort abgelehnt. „Ich bedauere das sehr, muss es aber hinnehmen“, kommentierte ein sichtlich überraschter Bürgermeister Dr. Klaus Bühler das Ergebnis der Abstimmung.

Zuvor hatte Harald Klussmann, in Kaufering lebender und pensionierter Ingenieur, ausführlich über die digitale Funktechnik referiert. „Der analoge BOS-Funk leistet seit mehr als einem halben Jahrhundert seine Dienste, und das sind aus technischer Sicht Lichtjahre“, so Klussmann, „wir sind in einer Zeit, wo wir über Nacktscanner sprechen, aber einen primitiven, nicht abhörsicheren Funk haben.“ Das digitale Funkzeitalter bringe für die Kräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr viele Vorteile mit sich. Er sei abhörsicher, störungsfrei, lasse Gruppen- und Einzelgespräche zu und ermögliche Telefonverbindungen in Fest- und Mobilfunknetze. Klussmann betonte in seinem Vortrag, unabhängig und kein Vertreter einer Firma zu sein. Er gab auch einen Einblick in die technischen Details des Digitalfunks. Die Omniantenne des 40 Meter hohen Betonmasten habe einen Gewinn von acht dB, der bei einer Mobilfunkantenne liege im Vergleich dazu bei 18 dB. Die Sendeleistung liege bei 20 Watt. „Die Antenne strahlt anders als eine Mobilfunkbasisstation aus - horizontal und nicht auf den Boden“, erläuterte Klussmann und brachte als Vergleich: „Wer sich einer Strahlung aussetzen möchte, müsste sich auf einer Hebebühne in 50 Metern Höhe aufhalten.“

Andere Standorte topografisch nicht so günstig wie am Riedweg

Digitale Basisstationen müssten in Sichtweite zu anderen stehen, um ein flächendeckendes Netz bieten zu können. Wie es hieß, seien weitere Standorte auf dem Stoffersberg, bei Penzing und in Petzenhofen (Gemeinde Geltendorf) geplant. Auf entsprechende Nachfragen zum Standort antwortete der Bürgermeister, dass die Verwaltung bei der Anfrage der ausführenden Firma telent eine gemeindeeigene Fläche für den potenziellen Standort des Digitalfunkmastens gesucht habe. „Es wurden in Absprache mit der Firma auch sechs bis sieben weitere Standorte gefunden, die sich aber topografisch als nicht so günstig wie dieser erwiesen haben.“

Wie in der Sitzung bekannt wurde, liegt der abgelehnte Standort unweit des landwirtschaftlichen Anwesens von Gemeinderat Johann Drexl. Im Gespräch mit dem LT sagte Drexl: „Ich will nicht schuld sein, dass der Standort abgelehnt wurde. Aber die Informationen im Vorfeld waren einfach recht dürftig.“ Ähnlich argumentiert GAL-Sprecherin Gabriele Triebel. „Der Vortrag war gut, aber wir brauchen mehr Informationen. Es sind andere Standorte auch noch möglich.“ Triebel wünscht sich angesichts des großen Feldes, das auf Kauferinger Flur für einen Digitalfunkmast infrage kommt, eine interkommunale Zusammenarbeit. „Denn die Epfenhausener werden sich nicht freuen, wenn wir ihnen den Mast vor den Ort stellen.“ Triebel stellt aber auch klar: „Es führt kein Weg am Digitalfunk vorbei - wir brauchen ihn.“

Quelle - Landsberger Tagblatt

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28 neue Truppführer, 06.04.2010

 

Weil -Vor Kurzem wurde in Weil wieder ein Truppführerlehrgang der Feuerwehr durchgeführt. In 35 Ausbildungsstunden, verteilt auf elf Abende und einen Samstag, wurden unter Leitung von Kreisbrandmeister Bernhard Sießmeir alle wichtigen Grundlagen und Verhaltensweisen vermittelt, die ein Truppführer zum Führen seines Trupps benötigt.

Der angehende Truppführer lernt, wie er einen aus zwei Feuerwehrleuten bestehenden Trupp in verschiedenen Einsatzsituationen richtig führt, welche Taktik bei welchem Gefahrenszenario angewandt wird und vieles mehr. Nach erfolgreicher theoretischer Prüfung mussten die 28 Teilnehmer der Feuerwehren Winkl, Weil, Walleshausen, Egling, Heinrichshofen, Eching, Kaufering, Prittriching, Untermühlhausen, Seestall, Schwabhausen und Petzenhausen auch ihr praktisches Wissen bei zwei simulierten Einsätzen beweisen.

Die Übungsszenarien wurden von der Feuerwehr Weil sehr wirklichkeitsgetreu aufgebaut und dargestellt.

Gleich am Morgen mussten die Kursteilnehmer einen Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen bewältigen: Bei diesem Szenario übersah ein Auto eine Zugmaschine mit Rückewagen beim Verladen von Baumstämmen, weitere Verkehrsteilnehmer werden in diesen Unfall verwickelt. Als zweites Übungsschema wurde ein Brand im Schulgebäude mit mehreren vermissten Schülern angenommen. Die Vermissten mussten gesucht und in Sicherheit gebracht werden. Neben der Brandbekämpfung wurden auch noch zwei Personen aus dem zweiten Obergeschoss über eine Leiter gerettet. Beide Prüfungen wurden mit Erfolg abgelegt.

Von den beiden Prüfern Bernhard Sießmeir und Helmut Premauer war neben dem fachlich richtigen, auch ein zügiges und konsequentes Vorgehen der Truppführer zu beobachten, was den Lehrgangsteilnehmern viel Lob einbrachte. Im Anschluss wurden dann im Weiler Feuerwehrhaus von Kreisbrandinspektor Peter Kawohl die Lehrgangszeugnisse übergeben.

Quelle - Landsberger Tagblatt

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